Schulhund

Projekt: Tiergestützte Pädagogik

Hundegestützte Pädagogik meint den Einsatz von speziell ausgebildeten Hunden im Unterricht, um die Lernatmosphäre, das Sozialverhalten und den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Im Umgang mit Tieren können Kinder ihre personalen und sozialen Kompetenzen unbelastet und zwanglos erproben und verfeinern. Pädagogisch richtig eingesetzt, stellen Hunde eine motivierende Bereicherung für den Unterricht dar, erhöhen die Schulzufriedenheit und verbessern das Klassenklima: Stress bei den Schülerinnen und Schülern wird reduziert, „unruhige“ Kinder finden sich besser in der Gemeinschaft ein, während ruhige Kinder mehr aus sich herausgehen. Insgesamt wird die Empathiefähigkeit der Kinder erhöht.

 

Timo, ein Präsenzhund an unserer Schule!

Frau Schögler-Elias und ihr Hund Timo, ein Golden Retriever Rüde, absolvierten beim Verein „Tiere als Therapie“ eine Ausbildung zum Therapiebegleitteam. Timo legte abschließend am Messerli Institut der Veterinärmedizinischen Universität seine Prüfung zum staatlich geprüften Therapiebegleithund ab. Seitdem darf Timo als Co-Pädagoge auf vier Pfoten die Kinder beim Lernen unterstützen.

Was ein Hund den Kindern genau bedeutet, lässt sich eigentlich gar nicht in Worte fassen. Die Bilder, die im Laufe der Zeit im Unterricht entstanden sind, sprechen für sich.